die Bundestagswahl ist Klimawahl!
Deutschlandweit sind wieder viele Organisationen auf die Straße gegangen, um für Ziele wie Klimagerechtigkeit und auch gegen Rechts zu demonstrieren. Auch so in der Hofer Stadt, am 14.02.2025 kamen um die 100 Menschen zusammen, um für einen klaren Plan fürs Klima, den sie von der nächsten gewählten Bundesregierung erwarten zu demonstrieren. Die Initiative Fridays for Future hat kürzlich erst neue Forderungen für ein klimagerechtes Deutschland vorgestellt.
Ihre Forderung: Einen klaren Plan für den Gasausstieg bis 2035, eine Mobilitäts- und Wärmegarantie und eine Ausbildungsoffensive mit jährlich 300.000 Fachkräften in Zukunftsbranchen.
An der Demonstration war auch der Juso Vorsitzende des Unterbezirkes Hochfranken Oliver Hennig mitbeteiligt. Er hielt eine rede in der er den Demonstranten Mut machen wollte sich weiter für einen gerechteren Klimaschutz einzusetzten.
Hier die ganze Rede:
"Liebe Leut,
In unserer heutigen Welt, die immer schneller und komplexer scheint. Sehen wir oft wie die verschiedenen Herausforderungen der Zukunft uns zu trennen drohen.
Es gibt Konflikte, Missverständnisse, Ängste und Unsicherheiten. Dabei aber dürfen wir nicht aus den Augen verlieren, dass die wahre Stärke einer Gesellschaft nicht in der Größe ihrer Unterschiede sondern in ihrer Fähigkeit trotz dessen zum miteinander und der Solidarität liegt.
Jeder von euch spielt eine Rolle, jeder kann dazu beitragen die Welt ein stück besser zu machen. Wenn auch nur in Hof so habt ihr euren Teil beigetragen.
Schaut euch um.
Dies ist unsere Welt, unsere Mitmenschen. Man kann heute für sich selbst leben oder beginnen die Zukunft für alle aufzubauen. Somit ist es doch klar, wir müssen zusammenhalten es braucht uns alle von den kleinen zu den großen Leuten, es ist entscheident einen Beitrag zu leisten. Klimaschutz ist somit auch ein Gesellschaftlicher, ein Sozialer Akt.
Es geht um die Natur für alle, Weltweit, in Europa und innerhalb unseres Landes.
Und auch wenn Reaktionäre uns versuchen den Weg so hart wie möglich zu gestalten und mit scheinbar einfachen Ideen uns zu diskreditieren, trotz alledem.
Trotz dessen dass es auch im Jahre 2025 noch Menschen gibt die den Klimawandel leugnen. Trotz dessen das es Menschen gibt die uns Belächeln, Beschimpfen, mit dem Kopf schütteln oder mit dem Finger auf uns zeigen.
Trotz allem lasst uns diesen Kampf bestreiten, mit lichternden Gedanken, mit Feuer im Herzen und Fäusten Kraft für eine gerechtere, buntere und solidarische Zukunft für uns alle.
Danksche"